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ANNETTE KRETZSCHMAR

Mein bunter Bio-Küchengarten

Gärtnern für kreative Köche

Jan Thorbecke Verlag

Inhalt

AUF DEM WEG ZUM BIO-KÜCHENGARTEN

BIOLOGISCHES GÄRTNERN ERFORDERT NACHHALTIGKEIT!

WIE SOLL MEIN KÜCHENGARTEN AUSSEHEN?

Der klassische, formal angelegte Bauerngarten

Hochbeete

Kraterbeete

Fragen zur Pflanzplanung

WIE EINE NATÜRLICHE UMGEBUNG DEN BIOGÄRTNER UNTERSTÜTZT

DER BODEN UND SEINE PFLEGE

Eigenschaften und Vorbereitung

Düngen

Mulchen

Flächenkompostierung

Kompostierung

Regelmäßige Pflegearbeiten

VIELSEITIGES MITEINANDER UND GUTE NACHBARSCHAFTEN

Fruchtwechsel

Mischkultur

NATÜRLICHE HILFSMITTEL IM KAMPF GEGEN SCHÄDLINGE UND KRANKHEITEN

Blattläuse bekämpfen

Nacktschneckenalarm!

Nützlinge einsetzen

VOM NUTZEN DER WILDPFLANZEN IM KÜCHENGARTEN

Naturgesunder Genuss

Bodenverbesserung mit Wildpflanzen

Zubereitungen aus Wildpflanzen zur Schädlingsbekämpfung

KRÄUTER

Pflanzenporträts und Rezepte

image Borretsch image Petersilie image Zitronenmelisse image Sauerampfer image Echter Kerbel image Echter Koriander image Estragon image Wildsellerie ‘Sedanina’ image Minzen image Weinraute image Lavendel image Ysop image Bergbohnenkraut image Basilikum

GEMÜSE

Pflanzenporträts und Rezepte

image Ackerbohne image Garten- und Prunkbohnen image Radieschen image Erbsen image Rote Bete image Möhren, Karotten image Luftetagenzwiebel image Kohlrabi image Knollensellerie image Mangold image Erdbeerspinat image Rote und Gelbe Melde image Rhabarber image Grünkohl image Gurken image Zucchini image Tomaten image Paprika und Chili image Mini-Aubergine ‘Ophelia von Hild’ image Wein

BEEREN

Pflanzenporträts und Rezepte

image Erdbeeren image Johannisbeeren image Stachelbeeren

ANHANG

Register der Rezepte

Literaturhinweise

Nützliche Adressen und Linktipps

Bildnachweis

Danke!

Zeichenerklärung

ÜBER DAS BUCH

IMPRESSUM

HINWEISE DES VERLAGS

LESEPROBE

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Impressum

Weitere interessante Lesetipps finden Sie unter:

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Alle Rechte vorbehalten.

Unbefugte Nutzungen, wie etwa Vervielfältigung, Verbreitung, Speicherung oder Übertragung, können zivil- oder strafrechtlich verfolgt werden.

© 2015 Jan Thorbecke Verlag der Schwabenverlag AG, Ostfildern

Umschlaggestaltung: Finken & Bumiller, Stuttgart
Gestaltung: Schöner Wissen – Design und Illustration, Annette Kretzschmar, Mainz

Hergestellt in Deutschland

ISBN 978-3-7995-0370-9 (Print)

ISBN 978-3-7995-0655-7 (eBook)

Auf dem Weg zum Bio-Küchengarten

Stetig wächst die Zahl derer, die sich die Mühe machen, Kräuter, Gemüse und Obst selbst anzubauen, obwohl es doch scheinbar alles zu kaufen gibt. Die Regale in den Supermärkten sind das ganze Jahr über bunt gefüllt. Akkurat sortiert und poliert, äußerlich makellos, wird uns fast alles angeboten, was auf diesem Globus wächst und gedeiht. Und doch fehlt etwas: Wo ist der Duft der Erdbeeren, Tomaten und Äpfel geblieben? Wo findet man die Apfelsorten, deren Namen noch in der Erinnerung anklingen: „Gravensteiner“, „Goldparmäne“, „Cox Orange“ und „Ontario“ sind eine winzige Auswahl davon! Nur wenige Sorten bestimmen heute das Angebot. Zugunsten einheitlicher Größen und langer Frischegarantie wird auf Aroma und Vielfalt weniger Wert gelegt. Solche Sorten, die beim Transport schnell verderben, werden nicht mehr angebaut. Was krumm wächst oder Flecken zeigt, hat keine Chance und landet in der Tonne. Doch mit wachsendem Interesse an einer gesunden Lebensweise im Einklang mit der Natur legen immer mehr Menschen Wert auf solche Nahrungsmittel, die nicht mit unzähligen Zusatzstoffen vollgepumpt sind und deren Herkunft nachvollziehbar ist. Mal ehrlich: Brauchen wir wirklich Spargel vom anderen Ende der Welt und Erdbeeren zu Weihnachten? Da stimmt doch etwas nicht, wenn Kirschen, die durch halb Europa transportiert wurden, nur die Hälfte kosten wie die vom Bauern nebenan. Das Bewusstsein, dass wir die Verantwortung dafür tragen, wie die Welt unserer Kinder, Enkel und Urenkel aussehen wird, zwingt uns, unser Handeln auf Nachhaltigkeit zu überprüfen. Hier. Heute. Jetzt.

Irritationen um verschiedene Biosiegel, EHEC-Krise und steigende Preise beschleunigen den Trend zusätzlich, Gemüse und Obst wieder selbst anzubauen. Es selbst in der Hand zu haben, was in der Küche in die Töpfe und auf den Tisch kommt, spielt für immer mehr Menschen eine wichtige Rolle. Auch wenn man nicht komplett zum Selbstversorger wird, bereichert es in vielerlei Hinsicht, einen eigenen Küchengarten zu bewirtschaften.

Wir entscheiden selbst, welche Sorten angebaut werden: Am liebsten solche, die es nur selten zu kaufen gibt. Wir sehen dem eigenen Gemüse beim Wachsen zu, hegen und pflegen es, um dann endlich die Früchte geduldiger Arbeit mit eigenen Händen zu ernten. Was man selbst gesät, gepflanzt und gehegt hat, bekommt dadurch ganz besonderen Wert. Gärtnern stillt die Sehnsucht nach Verbundenheit mit der Natur, verwurzelt und erdet Körper und Seele im wahrsten Wortsinn. Die Mühe im Garten wird belohnt mit besonders aromatischen Früchten. Wer einmal Erdbeeren oder Tomaten direkt vom Strauch – noch sonnengewärmt – direkt von der Hand in den Mund genießen durfte, will dieses unvergleichliche Geschmackserlebnis wiederholen. Duftende Kräuter stehen in großer Auswahl fast jederzeit frisch zur Verfügung. Auch ganz schnelle, einfache Gerichte werden durch ihre Würzkraft im Handumdrehen zu besonderen Köstlichkeiten. Das ist purer Luxus! Beruhigend ist zudem, dass man seiner eigenen Anbauweise vertrauen kann: Wer sowohl bei den Mitteln, die das Wachstum der Pflanzen unterstützen, als auch bei denen, mit deren Hilfe Krankheiten und Schädlinge ferngehalten werden, auf künstliche chemische Stoffe verzichtet, kann nach Herzenslust naschen und kosten – auch ohne vorher alles abwaschen zu müssen.

Ohne Chemie kommt unser Garten schon seit einigen Jahren aus. Doch zunächst war es eher „nur“ ein naturnaher Garten, überwiegend mit Kräutern und Blumen bepflanzt und ein paar Beerensträuchern hinten am Zaun. Weil der Boden von Natur aus sehr schwer ist (ganz in der Nähe wurde bis vor einigen Jahren Ton abgebaut!) dauert es seine Zeit, bis die Humusschicht wächst und seine Struktur lockerer wird. Deshalb pflanzten wir nur wenige Gemüsearten in etlichen Töpfen und Kübeln auf der Terrasse. Mit gutem Erfolg! Doch dann sollte daraus ein echter Bio-Küchengarten werden. Gleich vorweg: Der Weg dahin ist mit stetigem Lernen gepflastert und erfordert viel mehr Zeit und Geduld als angenommen. Mal kämpften wir mit Zucchinimassen, die in der Küche ein regelrechtes Kreativitätstraining auslösten, dann wieder mussten wir totale Fehlschläge und Enttäuschungen hinnehmen. Viele Erkenntnisse und Erfahrungen habe ich im Austausch mit anderen Gärtnern gesammelt, die die Pforten ihrer inspirierenden Gärten für mich öffneten.

Je intensiver man diverse Gartenliteratur studiert – ganz besonders, wenn es um Fruchtfolgen und Mischkulturen geht – desto schwieriger erscheint die Sache und desto mehr Widersprüche tun sich auf! Doch beim Gärtnern ist es wie mit den meisten Dingen im Leben: Sobald man weiß, dass man etwas wirklich will, muss man einfach damit anfangen und dabei eigene Erfahrungen sammeln, diese dann mit denen anderer vergleichen, aus Fehlern und Erfolgen lernen. Und das Sprichwort vom dümmsten Bauern, der die größten Kartoffeln erntet, nicht vergessen! Ich vermute stark, dass dieser im Gegensatz zu seinen Nachbarn nur weniger Zeit mit theoretischen Studien verbracht und stattdessen ganz einfach die Natur beobachtet hat! Doch etliche Regeln und Tipps für den Weg zum eigenen Biogarten sind schon enorm hilfreich. Deshalb kommt auch dieses Buch nicht ohne aus. Am Ende wird es genauso wie in der Küche sein: Wer immer neugierig vielerlei Ideen aufnimmt und diese mit den Gegebenheiten vor Ort, eigenen Erfahrungen und Vorlieben kombiniert, kann mit der Zeit ganz spielerisch und leicht damit umgehen. Auf dem Weg dahin wünsche ich Ihnen viele inspirierende Erlebnisse, kreative Ideen und freudigen Genuss!

Ihre Annette Kretzschmar

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Biologisches Gärtnern erfordert Nachhaltigkeit!

Wer gärtnert, um zu ernten, greift besonders tief in natürliche Abläufe ein.

Im Bio-Küchengarten gilt es deshalb einige Regeln zu beachten, um nicht gegen, sondern im Einklang mit der Natur zu arbeiten und das Ökosystem Garten stabil zu halten. Theoretisch ist es ganz einfach: So, wie in der Natur durch perfekte Kreisläufe keine Rohstoffe und Energien verloren gehen, sorgen Biogärtner für Bedingungen in ihrem Garten, die einen natürlichen Kreislauf ermöglichen. Für die Praxis bedeutet das:

image Verzicht auf jeglichen Einsatz von giftigen chemischen Mitteln zum Pflanzenschutz und zur Schädlingsbekämpfung

image Synthetische Kunstdünger sind tabu

image Eine natürliche Umgebung um den Küchengarten herum schaffen

Bodengesundheit und Mikroorganismen fördern

 

Geht man dabei bewusst und überlegt ans Werk, können wir nicht nur gesundes Obst und Gemüse ernten, sondern dabei neue, die Artenvielfalt fördernde Lebensbereiche entstehen lassen. Diese bilden in unserer urbanen Welt Naturerlebnisräume, Abenteuerspielplätze und wichtige Rückzugsorte. Nicht nur für erholungssuchende Menschen, sondern gleichzeitig für viele verschiedene Pflanzen und Tiere, darunter etliche bedrohte Arten.

Wie soll mein Küchengarten aussehen?

Diese Frage stellt sich besonders dann, wenn ein Garten völlig neu angelegt wird. Natürlich lässt sich ein Küchengarten in jeden Gartentyp, egal ob frei oder formell angelegt, integrieren. Weil aber ein Küchengarten besonders intensive Pflege verlangt, stehen die praktischen Aspekte im Vordergrund.

 

DER KLASSISCHE, FORMAL ANGELEGTE BAUERNGARTEN

Auch auf kleinen Flächen verbindet ein formal angelegter, klassischer Bauerngarten auf ideale Weise Schönes mit Nützlichem: Die Gliederung in Kreuzform teilt mit einem Wegkreuz vier gleiche, rechteckige Flächen ab, was auch die Planung des Fruchtwechsels erleichtert. Das Zentrum wird meist von einem mit Rosen bepflanzten Rondell betont, ist aber auch der ideale Platz für einen Brunnen. Niedrige Buchsbaum- oder Kräuterhecken umranden die Beete und geben dem Garten Struktur. Einfache Staketenzäune, begleitet von Beerensträuchern und Sommerblumen oder Maschendraht, an dem sich Erbsen, Bohnen und Wicken emporranken, verdeutlichen die Grenze zum Freizeit- und Spielgarten.

Liegt das Grundstück an einem Hang, ist es günstiger, Terrassen anzulegen, auf denen sich die Beete reihen.

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HOCHBEETE

Hochbeete ermöglichen die Anlage eines Küchengartens auch dann, wenn die Gegebenheiten dafür besonders ungünstig sind, beispielsweise auf ausgesprochen steinigen oder reinen Tonböden. Hochbeete lassen sich rückenschonend bearbeiten, was den Pflegeaufwand erleichtert. Dafür sind eine Höhe von 70–80 cm und eine Breite von maximal 150 cm empfehlenswert, damit auch die Mitte bequem erreicht werden kann. Die Länge ist variabel. Mehrere Hochbeete lassen sich auch fantasievoll miteinander kombinieren und bieten die Möglichkeit, die Fruchtfolgen rotieren zu lassen. Auf dem Lehmhof in Lindig bei Kahla kann man eine besonders attraktiv gestaltete Anlage bewundern!

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image Folgende Dinge werden für den Bau eines Hochbeetes benötigt:

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KRATERBEETE

Kreisförmige Kraterbeete schützen wärmeliebende Kulturen vor kalten Winden. Ziegel- oder Basaltsteine speichern die Sonnenwärme und können bei den Pflegearbeiten betreten werden: Auf einem freien Platz in vollsonniger Lage schlägt man einen Pfahl in den Boden, von dem aus man mithilfe einer Schnur einen Kreis von etwa 2–4 m Durchmesser markiert. Von der Mitte her zieht man die Erde an den Rand, so dass ein ringförmiger Wall mit leichtem Gefälle entsteht. Das Zentrum des Beetes liegt dadurch etwa 15–20 cm tiefer und der Wall etwa 20–30 cm höher als das durchschnittliche Bodenniveau. Fasst man das Beet mit einer niedrigen Steinmauer oder Hecke ein, bietet das zusätzlichen Kälteschutz. Den Pfahl kann man in der Mitte belassen: als Stütze für ein improvisiertes Schutzzelt aus einer großen Folie oder zum Anbinden von Tomaten.

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FRAGEN ZUR PFLANZPLANUNG

 

* Was soll im Küchengarten wachsen?

Wenn der Garten oder das Zeitbudget für seine Pflege klein sind, haben Kräuter für mich den absoluten Vorrang, denn gerade für eine abwechslungsreiche, gesunde Küche sind sie unverzichtbar. Es muss nicht unbedingt eine Kräuterspirale angelegt werden, aber unterschiedliche Bereiche sind notwendig: Solche mit besonders durchlässigen, kalk- und lehmhaltigen Böden für die mediterranen Sonnenanbeter und leicht beschattete Flächen mit gehaltvollerem, feuchtem und humosem Boden für die gängigsten Küchenkräuter.

 

* Bevor die Planung der Bepflanzung des Küchengartens in Angriff genommen wird, sollte man sich mit folgenden Fragen auseinandersetzen:

 

* Setzlinge kaufen oder selber ziehen?

Manche Pflanzen gedeihen nur, wenn man sie direkt aussät (Radieschen, Erbsen …) – bei diesen erübrigt sich die Frage. Ebenso, wenn ich auf Sorten aus bin, die in Gärtnereien, wenn überhaupt, nur schwer oder sehr teuer angeboten werden. Anders sieht es aus, wenn ich einzelne Exemplare möglichst vieler verschiedener Sorten zur Auswahl möchte, oder wenn die Anzucht für den satzweisen Anbau geringer Stückzahlen von Gemüsepflanzen, die alle gleichzeitig reifen, zu viel Aufwand an Zeit und Platz kosten würde. Dann ziehe ich in der Gärtnerei oder von Gartenfreunden vorgezogene Pflanzen vor. Genauso für den versuchsweisen Anbau, wenn nicht sicher ist, ob die Bedingungen Erfolg versprechen.

 

* Anzucht und Vorkultur

Schon die Freude zu verfolgen, wie aus winzigen Samenkörnen erstes, zartes Grün sprießt, das unter unserer Obhut langsam zu kleinen Setzlingen und später zu Pflanzen stattlicher Größe heranwächst, entschädigt den Aufwand. Besonders lohnend ist das rechtzeitige Vorziehen verschiedener Paprika-, Tomaten- und Gurkensorten. Mit guter Anzuchterde aus dem Fachhandel kann man sich das Mischen eines speziellen Substrats sparen. Schon beim Vereinzeln in eigene Anzuchttöpfe brauchen die Pflänzchen deutlich mehr Nährstoffe, z.B. Kompost oder spezielle Gemüseerde. Sobald die Temperaturen es erlauben, können die Setzlinge tagsüber im Freien abgehärtet werden, dort bekommen sie genügend Licht, und der Schock, den Gewächshauspflanzen beim Umzug ins Freiland oft erleiden, bleibt ihnen erspart.

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Wie eine natürliche Umgebung den Biogärtner unterstützt

Die Lebensräume von Bienen, Hummeln und den vielen anderen Insekten, von Vögeln, Igeln und verschiedensten Kleintieren wurden in den vergangenen Jahrzehnten stark eingeengt, so dass die Vielfalt ihrer Arten stark gefährdet ist. Dabei sind sie unersetzliche Helfer im Garten: Bienen und Hummeln sorgen durch Bestäuben für reiche Ernten von Obst und Gemüse. Vögel, Igel und viele andere Kleintiere helfen, Schädlinge im Zaum zu halten und sorgen für ein natürliches Gleichgewicht. Deshalb ist es sinnvoll, ihnen Lebensräume in unmittelbarer Nähe zum Bio-Küchengarten zu schaffen.

image Einige leicht zu verwirklichende Maßnahmen, die Nützlinge unterstützen:

image Lassen Sie bewusst einige wilde, unaufgeräumte Ecken und Winkel zu!

 

image Offene Bodenbereiche, in denen nicht ständig herumgehackt wird, bieten besonders im zeitigen Frühjahr Brutplätze für in der Erde nistende Wildbienen und Hummeln.

 

image Stellen Sie an geschützter Stelle ein Insektenhotel auf! Das kann ein Holzklotz mit unterschiedlich großen, hineingebohrten Löchern sein, zusammengebundene Stroh-, Bambus- oder Schilfhalme, oder am besten eine Kombination von allem. So bieten Sie verschiedenen Wildbienen und Schlupfwespen eine Nisthilfe.

 

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