Dorothée Waechter

Biogarten
im
Handumdrehen

50 einfache Projekte für naturnahe Gärten

Jan Thorbecke Verlag

Inhalt

Einleitung

1 Gestalten mit Lebensräumen

Ganz schön (durch-)lässig, der Bodenbelag

Die Kunst der offenen Fuge

Die Hecke – ein Lebensraum

Natürlich spielen

Blätter als Schattenspender

Ein geflochtener Rahmen

Ein bunter Blütenteppich

Wertvolle Sumpfzone

Geschnitten, aber mit Vielfalt

Ein Hoch auf dieses Beet

Kleiner Platz für noch mehr Grün

2 Pflanzen, die schön und nützlich sind

Ein Eldorado für Schmetterlinge

Gräser – das Haar der Erde

Die wilde Seite der Rose

Mit viel Nektar und Pollen

Sonnenblumen: Pracht mit tiefer Wirkung

Wie ein bunter Frühlingswald

Aus der Urzeit: Farne

Samen und Früchte für Selbstbediener

Ein fruchtiger Hausbaum

Immergrün und heimisch

Donnerwurz für Töpfe

Eine Wiese voller Erdbeeren – paradiesisch

3 Pflegen mit der Natur und nicht entgegen

Das schwarze Gold – einfach unersetzlich

Sammelstelle für die Schnecken

Aber bitte frei von Torf

Natürliche Pflanzenstützen

Fermentieren statt Kompostieren

Rückschnitt im Frühling

Gute Partner

Zaubertrank aus eigener Herstellung

Knoblauch – vertreibt nicht nur Vampire

Eine geschlossene Bodendecke

Von wegen Unkraut

Biodünger

Die Milch macht’s

Für die nächste Generation

Fußpflege für Apfel, Hecke und Co.

4 Tiere im Garten

Summende Vielfalt

Eine Kinderstube für Singvögel

Fledermäuse willkommen

Ein Hotel für Igel

Attraktion für Regenwürmer

Verlockende Wildfrüchte

Zum Verstecken und Überwintern

Badeplätze für Tiere

Abgefallenes Laub ist kein Abfall

Warum nicht einfach mal Muscheln?

Disteln als Futterquelle

Vogelfutter aus eigenem Anbau

Nützliche Adressen und Bezugsquellen

Über die Autorin

Über das Buch

Impressum

Hinweise des Verlags

Leseempfehlung

Einleitung

Wer seinen Garten gestaltet und pflegt, setzt sich mit seinen Wünschen auseinander. Welche Elemente soll der Garten haben? Was will man verändern? Welche Lieblingsblumen möchte man pflanzen? Wo können die Kinder spielen? Diese und viele weitere Fragen bestimmen bereits die Planungsphase.

Zugleich heißt Gartenplanung und Gärtnern auch, dass man sich mit der Natur, ihren Kreisläufen und ihren Lebensbereichen beschäftigt. Ein naturnaher Garten und eine umweltfreundliche Bewirtschaftung sind Ziele, die man ebenfalls gerne umsetzen möchte. Diese Zusammenhänge lernt man nicht mal eben nebenher, sondern es ist ein Prozess, der in der Regel einige Jahre Zeit braucht. Gerade wenn man anfängt, ist es schwierig, alle Wünsche, Anforderungen und Ziele unter einen Hut zu bekommen: Der Garten soll schnell etwas her machen, er soll pflegeleicht sein, er soll Naturschule für Kinder sein, die Pflanzen sollen gesund wachsen, der Garten soll ordentlich aussehen. Und nicht zu vergessen: der Wunsch, möglichst ohne belastende Pflanzenschutzmittel, Kunstdünger und einen großen Motorpark auszukommen. Das Ziel, auf Anhieb alles richtig zu machen, ist ein hoher Anspruch, der schwer zu erreichen ist und damit viel Unzufriedenheit schafft. Und es darf nie vergessen werden: Der Garten und das Gärtnern sind Hobbys, die Spaß machen sollen. Daher ist ein guter Ansatz der folgende: Sie machen einige kleine, richtige Schritte in Richtung „Naturgarten“ und erweitern das Spektrum der Ideen immer weiter. So wird ein Gewinn daraus, Sie sehen Erfolge und erkennen, was für eine Freude es ist, wenn sich im Garten buntes Treiben einstellt.

Die ersten 50 Ideen für ein naturnahes Gärtnern finden Sie in diesem Buch. Die Tipps sind aufgeteilt in vier Kapitel. Im ersten Abschnitt geht es um die Planung. Was kann man tun, damit der Garten von seiner Planung her naturnah ist? Wie kann man berücksichtigen, dass der Garten vielen Vögeln, Insekten und anderen Lebewesen einen abwechslungsreichen Lebensraum bietet? Im zweiten Kapitel geht es um die Frage der Pflanzenauswahl. Was kann man dabei berücksichtigen, um tatsächlich einen Garten mit vielen Blumen zu haben, die vom Frühling bis in den Herbst farbenfroh die Beete schmücken? Zugleich lernen Sie die Pflanzen kennen, die für die Gartenbewohner attraktiv sind und Vielfalt ins Spiel bringen. Will man naturnah gärtnern, so gibt es Einiges, was dazu beiträgt, die Lebensräume zu schützen und zu fördern. Die gärtnerischen Handgriffe sollen geschickt in die natürlichen Kreisläufe eingreifen, aber nicht gegen die Natur gerichtet sein, was im dritten Kapitel thematisiert wird. Im vierten und letzten Kapitel geht es vor allem um die Tierwelt und die Frage, wie man Vögel, Insekten und viele andere Gartenbewohner in das Gartenreich locken kann. Nester, Futterstellen, Winterquartiere und Schlafplätze machen den Garten als Lebensraum attraktiv. Die Auseinandersetzung mit den 50 Tipps oder zumindest mit einem Teil davon, macht sie achtsamer für die Beziehungen, die in einem Garten vorhanden sind. Sie erlernen mit jedem Aspekt Fingerspitzengefühl, wie man einen blühenden und sehr lebendigen Garten schafft. Sie werden vielleicht auch ihren Blick für Schönheit verändern. Im Laufe der Zeit entdecken Sie, dass die Qualität des Gärtnerns nicht an dem offenen, frisch geharkten Gartenboden oder einem Rasen mit sauber abgestochenen Kanten zu erkennen ist, sondern dass ein dichter Bewuchs natürlich aussieht und für das Erdreich viel besser ist. Ebenso entdecken Sie, dass Wildrosen bezaubernd sein können und eine Laube, die von Kletterpflanzen umrankt ist, sehr romantisch wirken kann.

In Pompeji war ein Garten erst dann perfekt, wenn er von den Vögeln als Lebensraum angenommen worden war. So zeigen die Darstellungen von Gärten aus der damaligen Zeit immer eine Vielzahl von Vögeln, die in den Bäumen leben und im Wasser der Brunnen und Quellen baden. Nehmen Sie sich diese Ideen zum Vorbild, aber seien Sie sich gewiss, dass alles seine Zeit braucht.

Ich wünsche Ihnen beim Lesen und Ideen entwickeln für den eigenen Garten ebenso viel Freude wie bei der Umsetzung. Vergessen Sie nicht, dass viele der Projekte wunderbar mit Kindern zu realisieren sind. Sie werden viel Spaß haben und die Augen aufhalten, um die Besiedlung des Gartens mit Singvögeln und Schmetterlingen Tag für Tag gemeinsam zu beobachten. Es ist ein wahres Glücksgefühl, wenn man sieht, wie die Vögel die letzten Johannisbeeren von den Rispen pflücken und wie der Igel an einem lauen Sommerabend durch den Garten schnuffelt, um ein paar Schnecken zu vertilgen.

Ihre
Dorothée Waechter

1

Gestalten mit Lebensräumen

Einige Akzente für einen naturnahen Garten können bereits bei der Anlage oder Umgestaltung gelegt werden. Eine sorgsame Auswahl der Materialien ist ebenso wichtig wie die Art und Weise, bestimmte Elemente der Gestaltung tatsächlich umzusetzen.

Ganz schön (durch-)lässig, der Bodenbelag

Wege und Sitzplätze unterscheiden sich durch ihre Befestigung von den anderen Bereichen des Gartens. Eine Struktur mit Platten oder Steinen wirkt auf den ersten Blick praktisch, weil man die Fläche leicht sauber halten kann und auch keinen Schmutz mit in die Wohnung trägt. Doch solche Flächen haben eine unnatürliche Ausstrahlung, insbesondere wenn man aus Kostengründen zu einem Kunststein oder einem nicht natürlich in der Region vorkommenden Gestein greift. Über die Arbeitsbedingungen in den Ländern des Abbaus und die immensen Kostenanteile für den Transport aus anderen Kontinenten macht man sich keine Gedanken. Die kostengünstige und auch charmant wirkende Alternative sind hierbei nicht feste Bodenbeläge, wie beispielsweise Splitt, Kies oder auch Rindenmulch. Wer nun vorschnell nach den Nachteilen dieser Gestaltung im Bereich der Pflege sucht, sollte nicht übersehen, dass geschlossene Plattenbeläge ebenfalls abgefegt und frei von Moos und Algen gehalten werden sollten. Und Fugen, die man sauber halten muss, gibt es bei einer wassergebundenen Decke ebenfalls nicht. Dafür sieht es romantisch aus, wenn die Kiesfläche für den Sitzplatz ganz allmählich in die mit Stauden und Zwiebelblumen bewachsenen Beete übergeht und sich ab und an mal ein Storchschnabel, eine Spornblume oder eine Wildtulpe an den Sitzplatz verirrt.

1 Flächen und Wege ordnen sich von der Form her ganz organisch in die Situation ein, weil man problemlos unregelmäßige Kantenverläufe, Kurven und Schwünge gestalten kann. Mit einem Kantenstein wird die Fläche seitlich abgegrenzt. Dieser kann in Mörtel gesetzt werden, damit die Ränder festen Halt haben.

2 Für den fachgerechten Unterbau muss die Fläche zunächst gut 20 cm tief ausgekoffert werden. Anschließend wird eine Schicht aus Kies, gefolgt von Sand eingefüllt und verdichtet. So wird dafür gesorgt, dass die Fläche gut entwässert und man verhindert, dass sich allzuschnell unerwünschter Bewuchs auf der Fläche ausbreitet.

3 Als Abschluss wird das gewählte Material des Bodenbelags eingefüllt und ebenfalls verdichtet.

Will man direkt Blütenstauden oder Gräser ansiedeln, so setzt man diese als Jungpflanzen mit dem relativ kleinen Erdballen in die Fläche ein.

Wolfsmilch und Gräser wachsen im Splitt und schaffen einen Übergang zum sonnigen Staudenbeet.

Die Kunst der offenen Fuge

Die Fläche zwischen zwei Steinen ist vielen Gärtnerinnen und Gärtnern ein Dorn im Auge, weil sie eine der attraktivsten Flächen für Wildkräuter ist. Löwenzahn und Springkraut, Wegerich und Klee begrüßen Fugen, setzen sich hinein und gedeihen. Nun mag es sein, dass man genau diese Pflanzen nicht mag, weil es ausgewiesene Unkräuter sind, aber das Prinzip hat etwas. Wenn das Spanische Gänseblümchen (Erigeron karvinskianus), Leinkraut (Linaria) und andere genügsame Blütenschönheiten hier wachsen, dann sieht die Sache schon anders aus. Auf jeden Fall besteht kein Grund, die Fugen zu versiegeln und so zu verhindern, dass Regenwasser durch die Ritzen ablaufen kann. Gleichzeitig sind diese Fugen, die nur mit Sand nach dem Verlegen eingefüllt sind, wichtige Lebensräume für allerlei Insekten und Käfer, die sich hier zurückziehen, vermehren und so für Vielfalt sorgen. Daher macht es Sinn, dass man Fugen als solche anlegt und sie frühzeitig mit Mauerpfeffer (Sedum acre), Polsterthymian (Thymus serphyllum) und anderen Steingartenpflanzen gestaltet. Gerade die Randbereiche einer befestigten Fläche werden sich rasch in eine bunte Pflanzenwelt verwandeln, die an das Hochgebirge im Sommer erinnert. In der Regel sind sie strapazierfähig und trittfest. Im Herbst schneidet man alles zurück, gegebenenfalls auch mit Hilfe eines Freischneiders, und im nächsten Jahr entfaltet sich die Pracht von Neuem, vielleicht sogar mit einer kleinen Variation der Standorte. Sorge, die Fläche könnte unter dem Bewuchs an Stabilität verlieren oder die Steine könnten leiden, muss man nicht haben.

1 Lassen Sie gezielt in den Randbereichen die Fugen um wenige Millimeter breiter werden, damit hier die Möglichkeit besteht, Pflanzen anzusiedeln.

2 Idealer Zeitpunkt der Bepflanzung ist das zeitige Frühjahr.

3 Man kauft geeignete Pflanzen, die im Steingarten gedeihen, in einer Staudengärtnerei ein.

4 Sie werden ausgetopft und das Erdreich abgeschüttelt, bis nur noch Wurzeln locker an der Pflanze hängen. Bei Polsterpflanzen, wie Thymian und Polsterphlox, zupft man mit den Fingern kleine Pflanzenteile mit Wurzel aus der großen Pflanze. Die Wurzeln werden auf etwa fünf Zentimeter eingekürzt.

5 Nun nimmt man ein Pikierholz und bohrt in die Fuge ein Loch, das so tief ist, dass die Wurzeln locker nach unten hängen. Seitlich schiebt man nun wieder etwas Sand nach und gießt die Fuge an.

TIPP!

Will man Spanische Gänseblümchen ansiedeln, reicht es im Grunde aus, dass man zwei, drei Töpfe mit den Pflanzen auf die Fläche stellt. Sie versamen sich ganz schnell von selbst. Man kann auch von verblühten Pflanzen die Samen direkt in die Fugen streuen.

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Polsterthymian setzt sich selbst in kleine Fugen (Bild oben). Im Schatten fühlen sich gelb blühender Lerchensporn, Bergenien und Farne wohl (Bild unten).

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Die Hecke – ein Lebensraum

Der Garten und die Hecke sind eigentlich unzertrennlich. Einzig und allein die geringen Grundstücksgrößen, die mittlerweile in Neubaugebieten weit verbreitet sind, haben den Hecken ihre Popularität genommen. Dabei beschreiben Hecken nicht nur die Grundstücksgrenzen eines Gartens, sondern sie bilden auch innerhalb des Gartens die Gartenräume. Will man beispielsweise den Gemüsegarten abtrennen vom Ziergarten oder den Kompostplatz ein bisschen verstecken, dann ist eine Hecke sehr hilfreich. Dem Garten verleihen Hecken Schutz, und zwar im Hinblick auf Einsicht, Lärm und Wind. Es entsteht ein Raum, in dem sich die Wärme besser hält und in dem man ungestört verweilen kann. Gleichzeitig ist eine Hecke ein ganz wichtiger Lebensraum für die Fauna des Gartens. Hier werden Nester gebaut und Junge aufgezogen, hier können sich die Gartenbewohner vor Räubern schützen und im Winter Schutz suchen. Von diesem Leben profitiert der Garten: Wenn sich Zaunkönig, Meisen und andere Tiere wohl fühlen, kommen sie auch in den Garten, um dort Insekten abzusammeln und so biologischen Pflanzenschutz zu betreiben. Die ungeschnittene Hecke ist dabei etwas Besonderes, weil sie aus verschiedenen Wildgehölzen aufgebaut wird und sich jeder Strauch in seiner vollen Pracht entfaltet. Einen Eingriff von Gärtnerin und Gärtner gibt es hier nur alle zehn Jahre mal, wenn die Pflanzen auf den Stock gesetzt werden und so vital gehalten werden. Ganz wichtig ist es, auch den Fuß von Hecken zu schützen. Hier kann man Häckselgut und Mulch verteilen, sollte aber immer darauf achten, dass es einige Singvögel gibt, die Bodenbrüter sind und daher am liebsten im Schutz von dichten Zweigen ihre Nester bauen. Hier sind Gehölze mit Dornen wie Wildrosen (Rosa), Berberitzen (Berberis) und Schlehen (Prunus spinosa) hilfreich, weil sie es Nesträubern schwer machen, an die Gelege zu kommen. Auch ein Wildblumensaum hilft, den Fuß der Hecke besonders lauschig und verschwiegen zu gestalten.

1 Zunächst muss man für die Anlage einer Hecke den Standort bestimmen und die Situation (Sonne, Bodenqualität) überprüfen, um passende Gehölze auszuwählen. Zur Pflanzung sind der späte (noch frostfreie) Herbst oder das zeitige Frühjahr zu empfehlen. Wildwuchs sollte samt Wurzel gründlich entfernt werden.

2 Bei einer Wildhecke macht man einzelne Pflanzlöcher, weil in der Regel die optimalen Pflanzabstände bei etwa 1 bis 1,5 Metern liegen, damit sich die Sträucher gut entfalten können. Auf jeden Fall stimmt man die jeweiligen Pflanzabstände auf die jeweiligen Sträucher ab. Ein breitwüchsiges Gehölz braucht mehr Abstand als ein Stammbildner wie der Holunder (Sambucus) oder die Vogelbeere (Sorbus).

3 Hat man ausreichend Platz und will eine sehr dichte Hecke haben, so pflanzt man versetzt in die Lücken eine zweite Reihe.

4 Die Zwischenräume werden dick mit Mulch abgedeckt. Im Frühling kann man auch einige Gründüngungspflanzen (s. Seite 49) in die Lücken säen, um den Boden zu verbessern. Mischungen mit Borretsch, Sonnenblumen, Bienenfreund und Klee sind optimal.

5 In einem trockenen Frühjahr gießt man die Neuanpflanzung ab und an, so dass das Wasser gut nach unten in die tiefen Schichten sickern kann. Ansonsten braucht eine Wildhecke keine Bewässerung.

Arten für eine niedrige Hecke

Zwergfelsenbirne (Amelanchier ovalis `Pumila´)

Strauchkronwicke (Coronilla emerus)

Kopfginster (Cytisus supinus)

Färberginster (Genister tinctoria)

Zwergliguster (Ligustrum vulgare `Lodense´)

Essigrose (Rosa gallica)

Rosamarinweide (Salix rosmarinifolia)

Arten für eine niedrige Hecke im Schatten und Halbschatten

Seidelbast (Daphne mezereum)

Mannsblut (Hypericum androsaemum)

Zwergliguster (Ligustrum vulgare `Compactum´)

Alpenheckenkirsche (Lonicera alpigena)

Alpenjohannisbeere (Ribes alpinum)

Wilde Stachelbeere (Ribes uva-crispa)

Zimtrose (Rosa majalis)

Zwergschneeball (Viburnum opulus `Compactum´)