Martina Kreidler-Kos / Christoph Hutter

Mit Lust und Liebe glauben

»Amoris laetitia« als Impuls für Gemeinde,
Partnerschaft und Familie

Mit einem Begleitwort von Bischof Franz-Josef Bode

Patmos Verlag

Anmerkungen

1 Ansprache von Papst Franziskus bei der 50-Jahr-Feier der Errichtung der Bischofssynode am 17. 10. 2015, in: Arbeitshilfe der DBK Nr. 276, 23–33, 25.

2 www.katholisches.info/2016/06/01papst-franziskus-verweist-zu-amoris-laetitia-auf-kardinal-schoenborn, zuletzt abgerufen am 28. 06. 2016.

3 Präsentation des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens »Amoris laetitia« von Papst Franziskus durch Kardinal Christoph Schönborn, in: Papst Franziskus, Amoris laetitia. Freude der Liebe, Freiburg im Breisgau 2016, 21.

4 Walter Kardinal Kasper im Interview mit Evelyn Finger, in: Die ZEIT, 17, 14. 08. 2016.

5 Grundlage für diesen Passus bietet der noch vor Erscheinen von Amoris laetitia fertiggestellte gleichnamige Artikel: Martina Kreidler-Kos, »Die Familien sind nicht dazu da, der Kirche zu gefallen«. Einschätzungen und Beobachtungen zur Familiensynode aus Sicht der Familienpastoral, in: Bibel und Liturgie 2/2016, 109–119.

6 Insgesamt neun Bischofskonferenzen, darunter Frankreich, Deutschland, Österreich und die Schweiz haben solche »pastoralen Bemerkungen … im Anschluss an Humanae Vitae« verfasst. »Die Personen und Paare sehen sich oft mit Pflichten konfrontiert, die gegenseitig in Konflikt geraten. Wenn es unmöglich erscheint, allen Werten gleichzeitig nachzukommen, sind sie gezwungen, einen Beschluss zu fassen und der wichtigsten Verpflichtung den Vorrang zu geben. Im konkreten Fall ist Unterscheidungsvermögen nötig: etwa wenn die Offenheit für das Leben und die Wahrung des ehelichen und familiären Gleichgewichtes miteinander in Konflikt geraten. Die pastoralen Bemerkungen von neun Bischofskonferenzen (unter ihnen jene von Frankreich, Deutschland und der Schweiz 1968) im Anschluss an Humanae Vitae gehen in diese Richtung, wenn sie, die Argumentation des Konzils aufnehmend, sich im Konfliktfall auf das Urteil des Gewissens und die Verantwortung der Urheber beziehen.« (Alain Thomasset SJ, Berücksichtigung der Geschichte und der biografischen Entwicklungen in Ethik und Pastoral der Familie, in: Theologie der Liebe. Zur aktuellen Debatte um Ehe und Familie, hg. v. Hans Langendörfer SJ/Oliver Ribadeau Dumas/Erwin Tanner, Freiburg i.Br. 2015, 54–63, 56–57.)

7 Vgl. Niklaus Kuster/Martina Kreidler-Kos, Der Mann der Armut. Franziskus – ein Name wird Programm, Freiburg i. Br. 2014.

8 Julia Knop, Sakrament der Nachfolge, in: Lebendige Seelsorge 4/2016, 235–239, 235.

9 Erzbischof Heiner Koch im Interview mit Chefredakteur Ulrich Waschki, Kirchenbote Nr. 36, 06. September 2015.

10 Papst Franziskus in einem Interview für das mexikanische Fernsehen, zit. nach: Bernd Hagenkord, Einführung in die Familienkatechesen von Papst Franziskus, Freiburg i. Br. 2015, 11.

11 Papst Franziskus, Familienkatechese am 25.03.15, in: Papst Franziskus, Die Familienkatechesen, hg. v. Bernd Hagenkord, Freiburg i. Br. 2015, 114.

12 Papst Franziskus, Familienkatechese am 17.12.14, in: Papst Franziskus, Die Familienkatechesen, hg. v. Bernd Hagenkord, Freiburg i. Br. 2015, 27.

13 Vgl. Papst Franziskus, Das Apostolische Schreiben »Evangelii gaudium« über die Verkündigung des Evangeliums in der Welt von heute (zit. nach der deutschen Ausgabe Freiburg i. Br. 2013, als EG).

14 Klaus Müller, Medium ist immer noch Message. Zu den medialen Strategien rings um die Familiensynode 2014/2015, in: Julia Knop/Jan Loffeld (Hg.), Ganz familiär. Die Bischofssynode 2014/2015 in der Debatte, Regensburg 2016, 91–108, 91.

15 AaO., 107.

16 Voraussetzungen, Ansätze und Schwierigkeiten der Vermittlung von kirchlicher Lehre und christlicher Praxis. Eine theologische Stellungnahme zur Außerordentlichen Bischofskonferenz zur Familie (2014), Sozialethische Arbeitspapiere des Institutes für Christliche Sozialwissenschaften, Universität Münster, ICS AP Nr. 1, Marianne Heimbach-Steins u. a., 22.

17 Die ZEIT, Nr. 46, 07. 11. 2013.

18 Evelyn Finger, ebd.

19 Zusammenfassung der Antworten aus den deutschen (Erz-)Diözesen auf die Fragen im Vorbereitungsdokument für die Dritte Außerordentliche Vollversammlung der Bischöfe 2014, in: Die pastoralen Herausforderungen der Familie im Kontext der Evangelisierung. Texte zur Bischofssynode 2014 und Dokumente der Deutschen Bischofskonferenz, hg. v. Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn 2014, Arbeitshilfe 273, 13 und 14.

20 AaO., 22.

21 AaO., 22–23.

22 AaO., 13.

23 Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute. Texte zur Bischofssynode 2015 und Dokumente der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn 2015, Arbeitshilfe Nr. 276, 135.

24 AaO., 127–128 (H. i. O.).

25 Die Bundesvorsitzende der kfd, Maria Theresia Opladen, etwa nahm in ihrer Stellungnahme zur Bischofssynode am 27. 10. 2015 darauf allerdings ausdrücklich Bezug: »Dies haben viele Frauen in der kfd, vor allem die älteren, immer wieder erlebt: Eine Kirche, die sich über ihr Leben und ihre Würde hinweg in persönliche Entscheidungen eingemischt hat. Räumt die Kirche jetzt Fehler ein, ist dies ein erster und wichtiger Schritt zu einer notwendigen Versöhnung.« (kdf-bundesverband.de/presse/nachricht/article/abschluss-bischofssynode-eine-neue-gesprächskultur-frauengemeinschaft – deutschlands.html, zuletzt abgerufen am 05. 01. 2016)

26 Bischof Franz-Josef Bode, Silvesterpredigt im Hohen Dom zu Osnabrück 2015, http://kirchenbote.de/sites/bz4.bistumspresse-zentralredaktion.de/files/images/Downloads/Bode_Wortlaut_Silvesterpredigt_2015.pdf, zuletzt abgerufen am 07. 01. 2015.

27 Luis Antonio Kardinal Tagle, Erzbischof von Manila, in: Wir sollen Wunden heilen, Die ZEIT, Nr. 44, 29. 10. 2015.

28 Erzbischof Bruno Forte von Chieti-Vasto im Interview mit: Die ZEIT, Nr. 44, 29. 10. 2015.

29 Polyeder: Ein von vielen geraden Linien und Ecken begrenzter Körper.

30 Wolfgang Beinert, Einstimmen oder Übereinstimmen? Die Aufgabe des Glaubenssinnes der Gläubigen, in: Ulrich Ruh/Myriam Wijlens (Hg.), Zerreißprobe Ehe. Das Ringen der katholischen Kirche um die Familie, Freiburg i.Br. 2015, 27–43, 29.

31 Ansprache von Papst Franziskus bei der 50-Jahr-Feier der Errichtung der Bischofssynode, in: Arbeitshilfe der DBK Nr. 276, 23–33, 26. Vgl. auch EG 31.

32 Paul M. Zulehner, Vom Gesetz zum Gesicht. Ein neuer Ton in der Kirche: Papst Franziskus zu Ehe und Familie. Amoris laetitia, Ostfildern 2016, 17.

33 Präsentation des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens »Amoris laetitia« von Papst Franziskus durch Kardinal Christoph Schönborn, in: Papst Franziskus, Amoris laetitia. Freude der Liebe, Freiburg i. Br. 2016, 19–30, 19.

34 Papst Franziskus, Die Familienkatechesen, Freiburg i. Br. 2015, 90.

35 »Amoris laetitia nimmt als Text mit provozierender Selbstverständlichkeit die franziskanische Basisperspektive ein, inklusive mancher rührenden seelsorglichen Eheratschläge. Wo aber liegt das Jesuitische an diesem Text, wo seine raffinierte Herrschaftsperspektive? Genau darin: dass ein Papst in die Basisperspektive wechselt. Franziskus spielt den Ball des Problems der Kirche mit dem Sex und der Pluralisierung der Lebensformen kraftvoll ins Feld der Weltkirche zurück.« Rainer Bucher, Mehr als Stellschrauben, in: Herder Korrespondenz 6/2016, 15–16,16.

36 Vgl. Präsentation des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens »Amoris laetitia« von Papst Franziskus durch Kardinal Christoph Schönborn, in: Papst Franziskus, Amoris laetitia. Freude der Liebe, Freiburg i. Br. 2016, 19–30, 30.

37 AaO., 21.

38 »Gegen das Süßholzraspeln«, Kardinal Christoph Schönborn im Gespräch, in: Herder Korrespondenz 12/2014, 613–617, 613.

39 Schönborn, 20 (H. i. O.).

40 Christoph Kucklick, Gesucht: die neue Mutter, in: GEO Wissen, Mütter, Nr. 52/2013, 121.

41 Gaudium et spes (GS 1) – Pastoralkonstitution des Zweiten Vatikanum. Vgl. auch Ansprache von Papst Franziskus bei der 50-Jahr-Feier der Errichtung der Bischofssynode, 17. Oktober 2015, in: Arbeitshilfe der DBK Nr. 276, 23–33, 26.

42 »Auf dieser ideellen Grundlage wurden in der Geschichte der Kirche Biografien und Alltag, sexuelles Erleben und Familienplanung unzähliger Menschen bestimmt, vielfach beschädigt, manchmal zerstört. Das II. Vatikanum korrigierte die augustinisch dominierte und später kanonistisch enggeführte Ehelehre der kirchlichen Vergangenheit: Es beschreibt die Ehe im Ganzen mit der biblischen Kategorie Bund statt als Vertrag […]. Als eigenständige Ehegüter werden seither einerseits (neu) die Paarbeziehung, andererseits (traditionell) die Zeugung und Erziehung von Kindern […] genannt.« Julia Knop, Amoris laetitia – Über die Liebe in der Familie. Ein Kommentar, in: Julia Knop/Jan Loffeld (Hg.), Ganz familiär. Die Bischofssynode 2014/2015 in der Debatte, Regensburg 2016, 13–39, 18 (o. H. i. O.).

43 Ingrid Schell, Biographische Zugänge zu Menschen in Trennung und Scheidung. Eckpunkte einer hilfreichen pastoralen Praxis, in: Zerreißprobe Ehe. Das Ringen der katholischen Kirche um die Familie, hg. v. Ulrich Ruh/Myriam ­Wijlens, Freiburg i. Br. 2015, 245–255, 253.

44 Vgl. Walter Kardinal Kasper, Das Evangelium von der Familie. Die Rede vor dem Konsistorium, 20.-21. Februar 2014: »Das Thema lautet nicht: ›Die Lehre der Kirche von der Familie‹. Sondern das Thema lautet: ›Das Evangelium von der Familie‹. Damit gehen wir zurück zur Quelle, aus der die Lehre entsprungen ist.« Walter Kardinal Kasper, Das Evangelium von der Familie. Die Rede vor dem Konsistorium, Freiburg i. Br. 2014, 12–13.

45 Johan Bonny, Die Bischofssynode über die Familie. Erwartungen eines Diöze­sanbischofs, in: Zerreißprobe Ehe. Das Ringen der katholischen Kirche um die Familie, hg. v. Ulrich Ruh/Myriam Wijlens, Freiburg i. Br. 2015, 257–304, 282.

46 www.katholisches.info/2016/06/01papst-franziskus-verweist-zu-amoris-laetitia-auf-kardinal-schoenborn, zuletzt abgerufen am 28. 06. 2016.

47 http://www.katholisches.info/2016/04/11/roberto-de-mattei-amoris-laetitia-ist-ein-katastrophales-dokument/ zuletzt abgerufen am 01. 07. 2016.

48 Pressekonferenz mit Papst Franziskus auf dem Rückflug von Lesbos, in: L’Osservatore Romano (dt.), Nr. 17, 29. 04. 2016.

49 Ebd.

50 Gerhard Kardinal Müller, Was dürfen wir von der Familie erwarten? Eine Kultur der Hoffnung für die Familie ausgehend vom Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Amoris laetitia, Rede im Priesterseminar in Orviedo, Spanien, vom 04. 05. 2016, http://www.cardinalrating.com/cardinal_319_article_13813.htm, zuletzt abgerufen am 28. 06. 2016.

51 http://www.katholisches.info/2016/05/31/mueller-oder-schoenborn-papst-franziskus-kardinal-schoenborn-ist-ein-grosser-theologe/ zuletzt abgerufen am 28. 06. 2016.

52 Vgl. u. a. Rocco Buttiglione, Die Freude der Liebe und die Bestürzung der Theologen, in: L’Osservatore Romano (dt.), Nr. 30/31, 29. 07. 2016.

53 Ansprache von Papst Franziskus zum Abschluss der XIV. Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode, in: Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute, Arbeitshilfe der DBK Nr. 276, 02. 11. 2015, 37.

54 Papst Franziskus. Mein Leben, mein Weg. El Jesuita. Die Gespräche mit Jorge Mario Bergoglio von Sergio Rubin und Francesca Ambrogetti, Freiburg i. Br. 2013, 70–71.

55 Ansprache von Papst Franziskus am 16. Juni 2016 in der Lateranbasilika in Rom, in: L’Osservatore Romano (dt.), Nr. 28, 15. 07. 2016, 10–11.

56 Lisa Hönig, »Mama«, Dein Song, KiKa 2013.

57 Heinz Kohut, Narzißmus, Frankfurt am Main 1971, 141.

58 »Ich kann mich nicht darum kümmern, was die Leute von mir halten«, Helena Bonham Carter im Interview mit BRIGITTE, Ausgabe 16/14, 16. 07. 2014.

59 »Dinge passieren, weil sie passieren sollen. Oder eben nicht«, Matthias Brandt, im Interview mit chrismon, Ausgabe 06/2016, 32.

60 Ingrid Betancourt, Meine liebe Maman… Mit einem Vorwort von Elie Wiesel, München 2008, 16.

61 Ingrid Betancourt im Gespräch mit Susanne Mayer, anlässlich des Erscheinens ihres Buches: »Kein Schweigen, das nicht endet«, in: Die ZEIT, 23. 09. 2010.

62 Andreas Wollbold, Ermutigung zur Seelsorge, in: Herder Korrespondenz 6/2016, 13–14.

63 AaO., 14.

64 AaO., 13.

65 Papst Franziskus, Homilie am 03. 06. 2016 auf dem Petersplatz, in: L’Osservatore Romano (dt.) 23, 10. 06. 2016, 7.

66 Papst Franziskus, Ansprache in der Mall of Asia Arena, Manila, am 16. 01. 2015, in: L’Osservatore Romano (dt.) 4/2015, 23. 01. 2015, 7.

67 Einige Male nimmt er auch auf Evangelii gaudium, sowie einmal auf seine Enzyklika Laudato si Bezug. Vgl. AL 300, 305 u. a. und 285.

68 Michael Sievernich SJ, Von der Bischofssynode zum postsynodalen Schreiben Amoris laetitia, in: Lebendige Seelsorge, 4/2016, 230–234, 231.

69 Eberhard Schockenhoff, Theologischer Paradigmenwechsel und neue pastorale Spielräume, in: Lebendige Seelsorge 4/2016, 240–246, 244.

70 Vgl. Antonio Spadaro SJ, Das Interview mit Papst Franziskus, Freiburg i. Br. 2013. Vgl. auch Michael Sievernich, Die Bibliothek des Papstes, in: Herder Korrespondenz 5/2016, 30-33.

71 Papst Franziskus. Mein Leben, mein Weg. El Jesuita. Die Gespräche mit Jorge Mario Bergoglio von Sergio Rubin und Francesca Ambrogetti, Freiburg i. Br. 2013, 44.

72 In der deutschsprachigen Synchronisation lautet das Zitat: »Du wirst ein Entzücken sein für die Engel!« Und weiter: »Im Paradies wirst du die große Künstlerin sein, als die Gott dich erschaffen hat.«

73 Thomas Söding, Ehebund in Gottes Hand. Ein exegetisches Statement zu Familiensynode, in: Hans Langendörfer SJ/Olivier Ribadeau Dumas/Erwin Tanner (Hg.), Theologie der Liebe. Zur aktuellen Debatte um Ehe und Familie, Freiburg i. Br. 2015, 23–32,23.

74 Marie-Theres Wacker, Biblische Bezüge zur Ehe- und Familienthematik auf der Bischofssynode, in: Julia Knop/Jan Loffeld (Hg.), Ganz familiär. Die Bischofssynode 2014/2015 in der Debatte, Regensburg 2016, 111–126, 124.

75 Vgl. Zweites Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution über die Kirche, Lumen gentium, 11.

76 Der Lesbarkeit halber wurde hier auf den Verweis der biblischen Textstellen verzichtet, allesamt gerne nachzulesen in AL 21.

77 Jochen Sautermeister, Das Prozesshafte in der Lebensführung. Zum Prinzip der Gradualität im Kontext der Familiensynode, in: Herder Korrespondenz 5/2015, 229-233, 230.

78 Spadaro, 59.

79 Ute Eberl, Prosecco, Mineralwasser oder Vitaminsaft? Amoris laetitia im Praxistest, in: Lebendige Seelsorge 4/2016, 274–277, 274–275.

80 Ansprache von Papst Franziskus in der Lateranbasilika am 16. Juni 2016, in: L’Osservatore Romano (dt.), Nr. 28, 15. 07. 2016, 9.

81 Ansprache von Papst Franziskus im Park der Villa Borghese am 24. April 2016, in: L’Osservatore Romano (dt.), Nr. 18, 06. 05. 2016.

82 Ansprache von Papst Franziskus in Ciudad Juárez am 17. Februar 2016, in: L’Osservatore Romano (dt.), Nr. 8, 26. 02. 2016, 11.

83 Ansprache von Papst Franziskus in der Lateranbasilika am 16. Juni 2016, in: L’Osservatore Romano (dt.), Nr. 28, 15. 07. 2016, 11.

84 Ansprache von Papst Franziskus in der Lateranbasilika am 16. Juni 2016, in: L’Osservatore Romano (dt.), Nr. 28, 15. 07. 2016, 9.

85 Ansprache von Papst Franziskus in Tuxtla Gutiérrez am 15. Februar 2016, in: L’Osservatore Romano (dt.), Nr. 8, 26. 02. 2016, 6.

86 Audienz für Personen des geweihten Lebens, in: L’Osservatore Romano (dt.), Nr.5, 05. 02. 2016, 11.

87 Gerhard Kardinal Müller, Was dürfen wir von der Familie erwarten? Eine Kultur der Hoffnung für die Familie ausgehend vom Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Amoris laetitia, Rede im Priesterseminar in Orviedo, Spanien, vom 04. 05. 2016, http://www.cardinalrating.com/cardinal_319_article_13813.htm, zuletzt abgerufen am 28. 06. 2016.

88 Rainer Bucher, Mehr als Stellschrauben. Das nachsynodale Schreiben des Papstes bedeutet eine pastoraltheologische Rekontextualisierung von Moraltheologie und Kirchenrecht, in: Herder Korrespondenz 6/2016, 15.

89 Magnus Striet, Zu viele Selbstverständlichkeiten. Theologisches zur Familiensynode, in: Bibel und Liturgie 2/2016, 84–89, 86.

90 »Gegen das Süßholzraspeln«, Kardinal Christoph Schönborn im Gespräch, in: Herder Korrespondenz 12/2014, 613–617, 614.

91 Julia Knop, Sakrament der Nachfolge. Erneuerungen und Vertiefungen der kirchlichen Ehetheologie durch Amoris laetitia, in: Lebendige Seelsorge 4/2016, 235–239, 237.

92 Bertolt Brecht, Das Wiedersehen, Geschichten vom Herrn Keuner, Frankfurt am Main 1971.

93 Spadaro, 62.

94 Georg Bier, Bleibt alles anders?, in: Lebendige Seelsorge 4/2016, 262–265, 264.

95 Rocco Buttiglione, Die Freude der Liebe und die Bestürzung der Theologen, in: L’Osservatore Romano (dt.), Nr. 30/31, 29. 07. 2016.

96 Eva-Maria Faber, Zwei nachsynodale Schreiben im Vergleich: Familiaris consortio und Amoris laetitia, www.MFfThuK.de, zuletzt abgerufen am 19. 09. 2016.

97 Eberhard Schockenhoff, Theologischer Paradigmenwechsel und neue pastorale Spielräume, in: Lebendige Seelsorge 4/2016, 240–246, 240–241.

98 Vgl. z. B. Johann Pock, Die fünf »Wiener Aufmerksamkeiten«. Ein pastoraler Weg (nicht nur) mit wiederverheiratet Geschiedenen, In. Lebendige Seelsorge 4/2016, 247–251.

99 Eugenio Scalfari, Zoff in Rom, in: Die ZEIT, Nr. 30, 17. 07. 2014.

100 Johan Bonny, Die Bischofssynode über die Familie. Erwartungen eines Diözesanbischofs, in: Zerreißprobe Ehe. Das Ringen der katholischen Kirche um die Familie, hg. v. Ulrich Ruh/Myriam Wijlens, Freiburg i. Br. 2015, 257–304, 267.

101 Michael Sievernich SJ, Von der Bischofssynode zum postsynodalen Schreiben Amoris laetitia, in: Lebendige Seelsorge 4/2016, 230–234, 234.

102 Papst Johannes Paul II, Familiaris consortio. Apostolisches Schreiben über die Aufgaben der christlichen Familie in der Welt von heute, hg. v. Sekretariat der DBK, Bonn (Verlautbarungen des Apostolischen Stuhles Nr. 33), Abschnitt 84.

103 Eberhard Schockenhoff, Chancen zur Versöhnung? Die Kirche und die wiederverheirateten Geschiedenen, Freiburg i. Br. 2011, 20.

104 Vgl. Klaus Lüdicke, www.MFThK.de

105 Paul M. Zulehner, Vom Gesetz zum Gesicht, Ostfildern 2016. Vgl. auch ders., Eine neue Pastoralkultur, in: Lebendige Seelsorge 4/2016, 258–261.

106 Spadaro, 47.

107 Paul M. Zulehner, Eine neue Pastoralkultur, in: Lebendige Seelsorge 4/2016, 258–261, 259.

108 Shell Deutschland, Jugend 2010, 16. Shell Jugendstudie, Frankfurt am Main 2010, 57.

109 AaO., 63.

110 Shell Deutschland, Jugend 2015, 17. Shell Jugendstudie, Frankfurt am Main 2015, 57.

111 AaO., 59.

112 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Partnerschaft und Ehe – Entscheidungen im Lebenslauf. Einstellungen, Motive, Kenntnisse des rechtlichen Rahmens, Berlin 2013, 16, www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Partnerschaft-und-Ehe, zuletzt abgerufen am 09. 08. 2016.

113 Elisabeth Beck-Gernsheim, Was kommt nach der Familie? Einblicke in neue Lebensformen, München 2000, 29.

114 AaO., 30f.

115 Zygmunt Bauman, Flüchtige Moderne, Frankfurt am Main 2003, 12.

116 Ulrich Beck/Elisabeth Beck-Gernsheim, Das ganz normale Chaos der Liebe. Frankfurt am Main 1990, 246.

117 Niklas Luhmann, Liebe. Eine Übung, Frankfurt am Main 2008, 30.

118 AaO., 31.

119 AaO., 34.

120 Niklas Luhmann, Liebe als Passion. Zur Codierung von Intimität. Frankfurt am Main 1994, 73. Niklas Luhmann, Liebe. Eine Übung, Frankfurt am Main 2008, 32.

121 Max Giesinger, 80 Millionen, auf: Der Junge, der rennt, BMG Rights Management 2016.

122 AaO., 83.

123 Ebd.

124 AaO., 112.

125 Hartmut Rosa, Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung, Frankfurt am Main 2016, 347.

126 Rosemarie Nave-Herz, Familie heute. Wandel der Familienstrukturen und Folgen für die Erziehung, Darmstadt 2007, 122.

127 Hartmut Rosa, Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung, Frankfurt am Main 2016, 341.

128 Richard Sennett, Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität. Frankfurt am Main 1986, 36.

129 Ulrich Beck, Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne. Frankfurt am Main 1986, 188.

130 Andreas Wintels, Individualisierung und Narzißmus. Analysen zur Zerstörung der Innenwelt, Mainz 2000, 71.

131 Richard David Precht, Liebe. Ein unordentliches Gefühl, München 2010, 291.

132 Niklas Luhmann, Liebe. Eine Übung, Frankfurt am Main 2008, 38.

133 Richard David Precht, Liebe. Ein unordentliches Gefühl, München 2010, 294.

134 Marianne Gronemeyer, Das Leben als letzte Gelegenheit. Der Zeit-Geist am Ende des Mittelalters, in: Michael Schlagheck (Hg.), Leben unter Zeit-Druck. Mühlheim 1998, 48.

135 Andreas Wintels, Individualisierung und Narzißmus. Analysen zur Zerstörung der Innenwelt, Mainz 2000, 14.

136 Elisabeth Beck-Gernsheim, Was kommt nach der Familie? Einblicke in neue Lebensformen, München 2000, 39.

137 Byung-Chul Han, Müdigkeitsgesellschaft, Berlin 2010. Ders., Agonie des Eros, Berlin 2012.

138 Schipperges zitiert in: Manfred Lütz, Gesundheit und Antiaging – Über Risiken und Nebenwirkungen einer neuen Religion, http://www.bay-bezirke.de/downloads/585fd1c2ae4fa54fd5a5a983ef7f577d_Rede Prozent20Dr. Prozent20Luetz_Grundsatzgedanken.pdf, zuletzt abgerufen am 30. 06. 2016.

139 Alexa Franke, Zum Stand der konzeptionellen und empirischen Entwicklung des Salutogenesekonzepts, in: Aaron Antonovsky, Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit, Tübingen 1997, 169–190, 190.

140 Ulrich Beck, Kinder der Freiheit: Wider das Lamento über den Werteverfall, in: Ulrich Beck (Hg.). Kinder der Freiheit, Frankfurt am Main 1997, 9–33.

141 Papst Franziskus zitiert hier Benedikt XVI., Enzyklika Deus caritas est, 14.

142 OXFAM, Wealth: Having it all and wanting more. www.oxfam.de/sites/www.oxfam.de/files/ib-wealth-having-all-wanting-more-190115-embargo-en.pdf, zuletzt abgerufen am 24. 07. 2015.

143 Les Convivialistes, Das Konvivialistische Manifest. Für eine neue Kunst des Zusammenlebens, Bielefeld 2014, 40.

144 Die Sinus-Milieus®: Update 2010. Hintergründe und Fakten zum neuenSi­nus-Milieumodell. 5f, www.sinus-institut.de/uploads/tx_mpdownloadcenter/Up date_2010_Hintergruende_und_Fakten.pdf, zuletzt abgerufen am 24. 07. 2015.

145 Hartmut Rosa (2012). Resonanz statt Entfremdung: Zehn Thesen wider die Steigerungslogik der Moderne. http://www.kolleg-postwachstum.de/sozwgmedia/dokumente/Thesenpapiere+und+Materialien/Thesenpapier+Krise+_+Rosa.pdf, zuletzt abgerufen am 08. 08. 2016.

146 UNICEF, Reiche, kluge, glückliche Kinder? Der UNICEF-Bericht zur Lage ­der Kinder in Deutschland 2013. http://www.unicef.de/blob/25810/0ea57808d31d
be9b52d9931a5045 fb4c/zusammenfassung-bericht-lage-der-kinder-deutschland-2013-data.pdf, zuletzt abgerufen am 22. 08. 2014.

147 Rainer Stadler, Das Märchen vom Segen der Ganztagsbetreuung – Wie Politik und Wirtschaft die Familie zerstören, Vortrag auf der 124. Bundesdelegiertenversammlung des Familienbundes der Katholiken vom 9.–11. 10.2015 in Ludwigshafen. Veröffentlicht in: Stimme der Familie, Heft 5, 2015, S. 3–5. Zitiert nach: http://efle-beratung.de/fix/files/910/doc/efle_mantel_gesamt_2015_web.pdf, S. 11, zuletzt abgerufen am 30. 07. 2016.

148 Les Convivialistes, Das Konvivialistische Manifest. Für eine neue Kunst des Zusammenlebens, Bielefeld 2014, 54, 56.

149 Erich Kästner, Sachliche Romanze, in: Doktor Erich Kästners Lyrische Hausapotheke, München 1999, 61.

150 Guy Bodenmann, Bevor der Stress uns scheidet. Resilienz in der Partnerschaft, Bern 2016, 20.

151 Guy Bodenmann, Verhaltenstherapie mit Paaren: Ein modernes Handbuch für die psychologische Beratung und Behandlung, Bern 2004, 35f.

152 AaO., 34.

153 Anton A. Bucher, Psychologie des Glücks. Weinheim 2009, 96.

154 Vgl. zum Folgenden: Guy Bodenmann, Commitment für die Partnerschaft, 2015, http://www.paarlife.ch/wp-content/uploads/Wichtigkeit-der-Partner schaft-Commitment-Handout-Bodenmann-MProzentC3ProzentBCnster-2015.pdf, zuletzt abgerufen am 28. 07. 2016.

155 Niklas Luhmann, Liebe als Passion. Zur Codierung von Intimität. Frankfurt am Main 1994, 200.

156 Wassilios E. Fthenakis/Bernhard Kalicki/Gabriele Peitz, Paare werden Eltern. Die Ergebnisse der LBS-Familienstudie, Opladen 2002, 407.

157 Alle Zitate aus dem Hohenlied sind ins Deutsche übertragen von Martin Buber in: Ders., Die Schriftwerke, Heidelberg 1986, 345–360.

158 Theresia Heimerl, Wer hat den Eros vergiftet? Historische Grundlegungen und postmoderne Fragen zum Spannungsfeld Eros, Körper und Theologie, in: Stefan Orth (Hg.), Eros – Körper – Christentum. Provokation für den Glauben? Freiburg 2009, 18–46, 20–23.

159 Lintner zitiert in: Stefan Orth, Leibfeindliches Christentum? Zur gegenwärtigen theologischen Diskussion über Körperlichkeit und Sexualität, Manuskript 2011, 13.

160 Theresia Heimerl, Wer hat den Eros vergiftet? Historische Grundlegungen und postmoderne Fragen zum Spannungsfeld Eros, Körper und Theologie, in: Stefan Orth (Hg.), Eros – Körper – Christentum. Provokation für den Glauben? Freiburg 2009, 18–46, 39.

161 Stefan Orth, Leibfeindliches Christentum? Zur gegenwärtigen theologischen Diskussion über Körperlichkeit und Sexualität, Manuskript 2011, 13.

162 Karl Rahner, Strukturwandel der Kirche als Aufgabe und Chance, Freiburg im Breisgau 1972, zitiert in: Paul M. Zulehner, Kirche umbauen – nicht totsparen, Ostfildern 2004, 54f.

163 Helmuth Figdor, Scheidungskinder – Wege der Hilfe, Gießen 1998, 115.

164 Renate Köcher/Bernd Raffelhüschen, Glücksatlas Deutschland 2011, München 2011, 63.

165 Jakob Levi Moreno, Gruppenpsychotherapie und Psychodrama. Einleitung in die Theorie und Praxis, Stuttgart 1959, 182.

166 Jürg Willi, Psychologie der Liebe Persönliche Entwicklung durch Partnerbeziehung, Stuttgart 2002, 308.

167 Christoph Hutter, Trennung und Scheidung: nicht nur ein persönliches Problem, in: Christoph Hutter/Michael Hevicke/Bernhard Plois/Birgit Westermann (Hg.), Herausforderung Lebenslage. PraxisReflexe aus der Ehe-, Familien-, Lebens- und Erziehungsberatung, Münster 2003, 215–230. Christoph Hutter Gesellschaftliche Folgen von Trennung und Scheidung, 2013, http://www.efle-beratung.de/info/info.mitarbeiter/index.html, zuletzt abgerufen am 09. 08. 2016.

168 Kirchenbote für den Kanton Zürich zitiert in: Christoph Hutter, Trennung und Scheidung: nicht nur ein persönliches Problem, in: Christoph Hutter/Michael Hevicke/Bernhard Plois/Birgit Westermann (Hg.), Herausforderung Lebenslage. PraxisReflexe aus der Ehe-, Familien-, Lebens- und Erziehungsberatung, Münster 2003, 215–230, 227.

169 Joseph Duss-von Werdt, Scheidung mit Würde und Respekt? Wege in eine Scheidungskultur«, in: Wolfgang Buchholz-Graf/Claudius Vergho (Hg.), Beratung für Scheidungsfamilien. Das neue Kindschaftsrecht und professionelles Handeln der Verfahrensbeteiligten, Weinheim/München 2000, 33-45, 38.

170 Klaus A. Schneewind/Gabriele Vierzigmann/Veronika Backmund, Scheidung, in: Rolf Oerter/Leo Montada Entwicklungspsychologie, Weinheim 1998, 1101–1109, 1108.

171 Bärbel Grote/Annette Lenders/Johanna Rosner-Mezler, Weg│gehen. Trennung. Abschied. Neubeginn, Freiburg im Breisgau 2011.

172 Vgl. Handreichung Freiburg, vgl. auch Johann Pock, »Die fünf Wiener Aufmerksamkeiten«. Ein pastoraler Weg mit wiederverheirateten Geschiedenen, in: Lebendige Seelsorge 4/2016, 247-251.

173 Ulrich Beck, Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne. Frankfurt am Main 1986, 189.

174 Elisabeth Beck-Gernsheim, Was kommt nach der Familie? Einblicke in neue Lebensformen, München 2000, 19.

175 Ulrich Beck, Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne. Frankfurt am Main 1986, 190.

176 Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Elfter Kinder- und Jugendbericht. Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland, Berlin 2002, 51.

177 Judith S. Wallerstein/Julia M. Lewis/Sandra Blakeslee, Scheidungsfolgen – Die Kinder tragen die Last. Eine Langzeitstudie über 25 Jahre, Münster 2002, 26.

178 Petra Butz/Klaus Boehnke, Problemverhalten im Kontext familiärer Veränderung durch Trennung und neue Partnerschaft der Eltern, in: Sabine Walper/Beate Schwarz (Hg.), Was wird aus den Kindern? Chancen und Risiken für die Entwicklung von Kindern aus Trennungs- und Stieffamilien, Weinheim/München 1999, 171–189, 227.

179 Judith S. Wallerstein/Julia M. Lewis/Sandra Blakeslee, Scheidungsfolgen – Die Kinder tragen die Last. Eine Langzeitstudie über 25 Jahre, Münster 2002, 59.

180 Frühe Kindheit, Das Wechselmodell nach Trennung und Scheidung, hg. von der Deutschen Liga für das Kind in Familie und Gesellschaft, Heft 02/2016, Berlin 2016.

181 Vgl. zu diesem Abschnitt: Christoph Hutter, Warum vor allem Beziehung hilft und warum Kinder immer wieder ihren Platz verlieren, in: NHW e. V. (Hg.), Ihr sorgt doch nur für mich, weil ihr Geld damit verdient, Berlin 2016, 53–88.

182 Horst-Eberhard Richter, Eltern, Kind und Neurose, Stuttgart 1967, 90f.

183 Elisabeth Beck-Gernsheim, Was kommt nach der Familie? Einblicke in neue Lebensformen, München 2000, 119.

184 Bericht in der Frankfurter Allgemeine Zeitung in der Ausgabe vom 18. August 2012, zitiert in: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Jungen und ihre Lebenswelten – Vielfalt als Chance und Herausforderung – Bericht des Beirats Jungenpolitik, Berlin 2013, 180. http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/publikationen,did=199124.html, zuletzt abgerufen am 09. 08. 2016.

185 Elisabeth Beck-Gernsheim, Was kommt nach der Familie? Einblicke in neue Lebensformen, München 2000, 114.

186 Konstantin Wecker, Was ich an dir mag, auf: Uferlos, Global Musicon 1993.

187 Astrid Lindgren, Das entschwundene Land, München 2004, 44.

188 Haim Omer/Arist von Schlippe, Autorität ohne Gewalt. Coaching für Eltern von Kindern mit Verhaltensproblemen. »Elterliche Präsenz« als systemisches Konzept, Göttingen 2002. Dies., Autorität durch Beziehung. Die Praxis des gewaltlosen Widerstands in der Erziehung, Göttingen 2004. Dies., Stärke statt Macht. Neue Autorität in Familie, Schule und Gemeinde, Göttingen 2010.

189 Christoph Schönborn, Präsentation des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens »Amoris laetitia«, in: Papst Franziskus, Amoris laetitia. Freude der Liebe, Freiburg i. Br. 2016, 19–30, 25.

190 Der genaue Wortlaut: »Ein guter Vater versteht zu warten und versteht zu vergeben, aus tiefstem Herzen. Sicher, er versteht es auch, entschieden zurechtzuweisen: Er ist kein schwacher, nachgiebiger, sentimentaler Vater. Der Vater, der es versteht, zurechtzuweisen, ohne zu entmutigen, versteht auch zu beschützen, ohne Mühen zu scheuen. Einmal habe ich in einer Versammlung von Ehepaaren gehört, wie ein Vater sagte: ›Manchmal muss ich den Kindern einen Klaps geben … aber nie ins Gesicht, um sie nicht zu erniedrigen.‹ Wie schön! Er ist sich der Würde bewusst.« Papst Franziskus, Familienkatechese am 04. 02. 2015, in: Papst Franziskus, Die Familienkatechesen, hg. v. Bernd Hagenkord, Freiburg i. Br. 2015, 42.

191 Orna Donath, Wenn Mütter bereuen, München 2016.

192 http://www.t-online.de/eltern/familie/id_73904086/-regretting-motherhood-autorin-orna-donath-erstaunt-ueber-erfolg-in-deutschland.html, zuletzt abgerufen am 24. 08. 2016.

193 Orna Donath, Wenn Mütter bereuen, München 2016, 123.

194 AaO., 118.

195 AaO., 92.

196 AaO., 202.

197 Papst Franziskus, Familienkatechese vom 07. 01. 2015, in: Papst Franziskus, Die Familienkatechesen, Freiburg i. Br. 2015, 33.

198 Donath, 206–207.

199 Christoph Kucklick, Gesucht: die neue Mutter, in: GEO Wissen, Mütter, 2013, 94–110, 99.

200 Alexander Mitscherlich, Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft. Ideen zur Sozialpsychologie, München 1963.

201 Alina Bronsky/Denise Wilk, Die Abschaffung der Mutter. Kontrolliert, manipuliert und abkassiert – warum es so nicht weitergehen darf, München 2016.

202 Barbara Sichtermann, Kinder, welch eine Freude, in: Die ZEIT, 10. 11. 2005 Nr. 45.

203 Neue Osnabrücker Zeitung, 17. 08. 2016.

204 Oskar Holzberg, Liebe braucht Zeit, in: BRIGITTE 16/2014, 20.

205 Karin Göring-Eckhardt, in: Anke Dürr/Claudia Voigt (Hg.), Die Unmöglichen. Mütter, die Karriere machen, München 2006.

206 Alexander Mitscherlich, Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft. Ideen zur Sozialpsychologie, München 1963, 338.

207 Dieter Thomä, Der Streit um die Väter in Deutschland nach 1945, in: Deutsche Liga für das Kind (Hg.), Frühe Kindheit 6/2010. Väter in neuer Verantwortung, Berlin, 18–28, 25.

208 Alexander Mitscherlich, Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft. Ideen zur Sozialpsychologie, München 1963, 183f.

209 Wassilios E. Fthenakis/Bernhard Kalicki/Gabriele Peitz, Paare werden Eltern. Die Ergebnisse der LBS-Familienstudie, Opladen 2002, 172.

210 Gerhard Amendt, Scheidungsväter. Wie Männer die Trennung von ihren Kindern erleben, FfM/New York 2006, 29.

211 Carsten Wippermann/Marx Calmbach/Katja Wippermann, Männer: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts? Identitäten und Verhalten von traditionellen, modernen und postmodernen Männern, Opladen/Farmington Hills 2009, 58.

212 Judith S. Wallerstein/Julia M. Lewis/Sandra Blakeslee, Scheidungsfolgen – Die Kinder tragen die Last. Eine Langzeitstudie über 25 Jahre, Münster 2002. Eliza­beth Marquardt, Between two Worlds. The inner Lives of Children of Divorce, New York. E. Mavis Hetherington/John Kelly, Scheidung. Die Perspektiven der Kinder, Weinheim/Basel 2003.

213 Christine Brinck, Gute Scheidung, schlechte Scheidung. in: Süddeutsche Zeitung – Kultur vom 28. 01. 2006. www.sueddeutsche.de/kultur/trennung-gute-scheidung-schlechte-scheidung-1.892123, zuletzt abgerufen am 05. 04. 2013.

214 Judith S. Wallerstein/Julia M. Lewis/Sandra Blakeslee, Scheidungsfolgen – Die Kinder tragen die Last. Eine Langzeitstudie über 25 Jahre, Münster 2002, 26.

215 AaO., 302.

216 Melanie Mühl, Die Patchwork-Lüge. Eine Streitschrift, München 2011, 73.

217 Norvald D. Glenn/David Blankenhorn, Two Parents, Even Unhappy, Are Better, in: Los Angeles Times vom 31. 12. 1997, http://articles.latimes.com/1997/dec/31/local/me-3671, zuletzt abgerufen am 08. 08. 2016.

218 Harald Eisenberg, Psychische Traumatisierungen im Kindesalter, www.traumatherapie-ruhr.de/trauma_kinder.htm, zuletzt abgerufen am 09. 08. 2016.

219 E. Mavis Hetherington/John Kelly, Scheidung. Die Perspektiven der Kinder, Weinheim/Basel 2003, 371.

220 Helmuth Figdor, Scheidungskinder – Wege der Hilfe, Gießen 1998, 20.

221 Petra Butz/Klaus Boehnke, Problemverhalten im Kontext familiärer Veränderung durch Trennung und neue Partnerschaft der Eltern, in: Sabine Walper/Beate Schwarz (Hg.), Was wird aus den Kindern? Chancen und Risiken für die Entwicklung von Kindern aus Trennungs- und Stieffamilien, Weinheim/München 1999, 171–189, 171.

222 Judith S. Wallerstein/Julia M. Lewis/Sandra Blakeslee, Scheidungsfolgen – Die Kinder tragen die Last. Eine Langzeitstudie über 25 Jahre, Münster 2002, 26.

223 Katrin Hummel, Entsorgte Väter. Der Kampf um die Kinder: Warum Männer weniger Recht bekommen, Köln 2010, 128.

224 Diese Bezeichnung für die Vatersuche geht auf die Odyssee zurück: Odysseus Sohn, Telemachos, bricht auf, um seinen Vater zu suchen, der irgendwo in der Welt, auf jeden Fall aber für ihn nicht erreichbar ist.

225 Übereinkommen über die Rechte des Kindes Art. 9 Abs.3, http://www.kinderrechtskonvention.info/trennung-von-den-eltern-3488/ zuletzt abgerufen am 09. 08. 2016.

226 Charta der Grundrechte der Europäischen Union Art. 24 Abs. 3, http://www.europarl.de/resource/static/files/europa_grundrechtecharta/_30. 03. 2010.pdf, zuletzt abgerufen am 09. 08. 2016.

227 OLG München, 26 UF 1502/98, http://www.vaeterfuerkinder.de/olg_1502-1659-98.htm, zuletzt abgerufen am 09. 08. 2016.

228 Wolfgang Klenner, Rituale der Umgangsvereitelung bei getrennt lebenden oder geschiedenen Eltern, in: Zeitschrift für das gesamte Familienrecht, 42. Jg. Heft 2a, 15. 12. 1995, S. 1529 ff., www.vev.ch/presse/fa151295.htm, zuletzt abgerufen am 09. 08. 2016.

229 Karin Jäckel, 20 Bitten von Kindern an ihre geschiedenen oder getrennten Eltern, http://www.karin-jaeckel.de/aktuelles/aktuelles7_20Bitten.html, zuletzt abgerufen am 09. 08. 2016.

230 Elisabeth Beck-Gernsheim, Was kommt nach der Familie? Einblicke in neue Lebensformen, München 2000, 10.

231 Ulrich Beck/Elisabeth Beck-Gernsheim, Das ganz normale Chaos der Liebe, Frankfurt am Main 1990, 198f.

232 Rosemarie Nave-Herz, Familie heute. Wandel der Familienstrukturen und Folgen für die Erziehung, Darmstadt 2007, 16.

233 Melanie Mühl, Die Patchwork-Lüge. Eine Streitschrift, München 2011, 23.

234 Gerlinde Seidenspinner zitiert in: Andreas Hundsalz, Die Erziehungsberatung. Grundlagen, Organisation, Konzepte und Methoden, Weinheim/München 1995, 38.

235 Ulrich Beck, Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne, Frankfurt am Main 1986, 189.

236 Ansprache von Papst Franziskus beim Weltjugendtag 2016, in: L’Osservatore Romano (dt.), Nr. 32/33, 12. 08. 2016.

237 Ulf Klein/Jan Bleckwedel/Louk Portier, Einladung zur Fehlerfreundlichkeit. Die psychodramati­sche Prozessanalyse als didaktisches Instrument, in: Ulf Klein (Hg.), Psychodrama. Zeitschrift für Theorie und Praxis von Psychodrama, Soziometrie und Rollenspiel, 2/1991, Köln, 290–303, 293.

238 AaO., 295.

239 Vgl. ausführlich: Christoph Hutter, Hebt den Schatz im Acker! Anmerkungen eines Familienberaters zum Thema Schuld, http://www.efle-beratung.de/fix/files/910/doc/Schuld.pdf, zuletzt abgerufen am 02. 08. 2016.

240 Rainer Funk, Die Bedeutung von Ehre und Scham für das soziale Zusammenleben. Ein psychoanalytischer Beitrag zum Dialog der Kulturen, 2007, 10, http://opus4.kobv.de/opus4-Fromm/frontdoor/index/index/docId/10108, zuletzt abgerufen am 22. 12. 2014.

241 Hartmut Rosa, Resonanz, Berlin 2016, 435, 446.

242 AaO.,441.

243 Vgl. ausführlich: Christoph Hutter, Religion in post-traditionellen Zeiten, in: Helmut Weiß/Karl Federschmidt/Klaus Temme (Hg.), Handbuch interreligiöse Seelsorge, Neukirchen-Vluyn 2010, 53–70.

244 Shell Deutschland, Jugend 2000, 13. Shell Jugendstudie, Opladen 2000, 21.

245 AaO., 180.

246 Shell Deutschland, Jugend 2015, 17. Shell Jugendstudie, Frankfurt am Main 2010, 30.

247 Carsten Wippermann/Isabel de Magalhaes, Zielgruppen-Handbuch. Religiöse und kirchliche Orientierungen in den Sinus-Milieus® 2005, Sinus Sociovision, Heidelberg 2005.

248 AaO., 10f.

249 Clemens Sedmak, Theologie in nachtheologischer Zeit, Mainz 2003, 19.

250 Rainer Funk, Ich und Wir. Psychoanalyse des postmodernen Menschen, München 2005, 10.

251 Jakob Levy Moreno, Globale Psychotherapie und Aussichten einer therapeutischen Weltordnung, 1957, in: Ferdinand Buer (Hg.), Jahrbuch für Psychodrama 1991, Opladen 1991, 11-44, 30.

252 Ebd.

253 Vgl. dazu Christoph Hutter, Aktueller denn je – Spiritualität und Religiosität. Morenos Werk aus theologischer Sicht, in: Falko von Ameln/Michael Wieser (Hg.), Jacob Levy Moreno revisited – Ein schöpferisches Leben, Heidelberg 2014, 183–198, 188f.

254 Jürgen Habermas, Nachmetaphysisches Denken. Philosophische Aufsätze, Frankfurt am Main 1997, 23.

255 Ebd. Jürgen Habermas, Vorpolitische Grundlagen des demokratischen Rechtsstaates? In: Jürgen Habermas/Josef Ratzinger, Dialektik der Säkularisierung. Über Vernunft und Religion, Freiburg im Breisgau 2005, 15–37, 26.

256 Carlo Maria Martini/Umberto Eco, Woran glaubt, wer nicht glaubt? München 1999.

257 Jürgen Habermas, Vorpolitische Grundlagen des demokratischen Rechtsstaates? In: Jürgen Habermas/Josef Ratzinger, Dialektik der Säkularisierung. Über Vernunft und Religion, Freiburg im Breisgau 2005, 15–37, 15.

258 AaO., 32.

259 Jürgen Habermas, Glauben und Wissen, Frankfurt am Main 2001, 24.

260 Jürgen Habermas, Vorpolitische Grundlagen des demokratischen Rechtsstaates? In: Jürgen Habermas/Josef Ratzinger, Dialektik der Säkularisierung. Über Vernunft und Religion, Freiburg im Breisgau 2005, 15–37, 31.

261 Psychotherapeutenjournal 3/2012, Heidelberg 2012, 194, www.psychotherapeutenjournal.de. zuletzt abgerufen am 09. 08. 2016.

262 Ebd.

263 Bernhard Grom, Religiosität/Spiritualität – eine Ressource für Menschen mit psychischen Problemen, in: Psychotherapeutenjournal 3/2012, Heidelberg 2012, 194–201, 196, www.psychotherapeutenjournal.de. zuletzt abgerufen am 09. 08. 2016.

264 Allensbach-Umfrage 2006, zitiert in: Ebd.

265 Bernhard Grom, Religiosität/Spiritualität – eine Ressource für Menschen mit psychischen Problemen, in: Psychotherapeutenjournal 3/2012. Heidelberg 2012, 194–201, 200, www.psychotherapeutenjournal.de. zuletzt abgerufen am 09. 08. 2016.

266 Carl Gustav Jung, Gesammelte Werke, 20 Bde., Bd. 11, Olten 1995, 362.

267 Viktor E. Frankl, Der unbewusste Gott. Psychotherapie und Religion, Kösel, München 1988, 114f.

ÜBER DIE AUTOREN

Dr. Martina Kreidler-Kos ist Theologin, Referentin für Ehe und Familienpastoral im Bistum Osnabrück sowie Lehrbeauftragte an der PTH in Münster. Sie ist verheiratet und Mutter von vier Kindern.

Dr. Christoph Hutter ist Theologe und Pädagoge, Leiter der Ehe-, Familien-, Lebens- und Erziehungsberatung in Lingen/Ems sowie Ausbilder in Psychodrama und Familienberatung. Er ist verheiratet und Vater von vier Kindern.

.

ÜBER DAS BUCH

Das päpstliche Schreiben „Amoris laetitia“ zu Ehe, Familie und Sexualität hat ein erstaunliches Echo gefunden. Hier spricht ein Papst, der das Leben kennt! Franziskus geht es tatsächlich um Lust und Liebe. – In einer erfrischend lebensnahen und zugleich wertschätzenden Weise bestärkt er die Menschen, Beziehungen glücklich und verlässlich zu gestalten.

Autorin und Autor ermutigen in ihrem Buch, diesen wichtigen Text als Impulsgeber für das eigene Leben zu entdecken. Denn das Schreiben steckt voller kostbarer, konkreter und alltagstauglicher Impulse für die Familien und Partnerschaften ebenso wie für die Kirche vor Ort.

Um die Alltagstauglichkeit für die Gemeindepastoral zu unterstreichen, finden sich hilfreiche Anregungen für die Arbeit mit „Amoris laetitia“ in Gemeinden oder Gruppen.

Auch als Printausgabe erhältlich.

www.patmos.de/ISBN978-3-7966-1724-9

IMPRESSUM

Weitere interessante Lesetipps finden Sie unter:

www.patmos.de

Alle Rechte vorbehalten.

Unbefugte Nutzungen, wie etwa Vervielfältigung, Verbreitung, Speicherung oder Übertragung, können zivil- oder strafrechtlich verfolgt werden.

© 2017 Schwaben Verlag der Schwabenverlag AG, Ostfildern

Umschlaggestaltung: Finken & Bumiller, Stuttgart

Umschlagabbildung: © 2016 KNA, Alle Rechte vorbehalten

ISBN 978-3-7966-1724-9 (Print)

ISBN 978-3-7966-1733-1 (eBook)

HINWEISE DES VERLAGS

Wenn Ihnen dieses eBook gefallen hat, empfehlen wir Ihnen gerne weitere interessante Titel aus unserem eBook-Programm. Melden Sie sich bei unserem Newsletter an oder besuchen Sie uns auf unserer Homepage:

www.verlagsgruppe-patmos.de

Die Verlagsgruppe Patmos bei Facebook

www.facebook.com/lebegut

Die Verlagsgruppe Patmos bei Instagram

www.instagram.com/lebegut